Tag 7: Die Werbetrommel rühren

Tag 7: Die Werbetrommel rühren

Für den heutigen Tag habe ich mir vorgenommen, ein wenig Werbung für meinen Blog zu machen. Das ist auch dringend nötig, denn die Besucherzahlen sind minimal. Und ganz ehrlich betrachtet ist es ja schon fast ein Wunder, dass überhaupt jemand hier landet. Es gibt tausende Blogs wie diesen und sicherlich hat niemand da speziell auf mich und meine Texte gewartet. Natürlich freue ich mich über jeden Leser und hoffe auch, dass ich einen kleinen Mehrwert biete, doch den muss ich jetzt erst noch richtig an den Mann bringen.

Doch wie? Ich kann ja schlecht Anzeigen in der Tageszeitung schalten oder einen Aushang am Schwarzen Brett machen. Bleiben die Sozialen Medien und die Mund-zu-Mund-Propaganda. Und ich muss gefunden werden, wenn man nach Themen sucht, die ich hier biete. Diese drei Säulen gilt es, aufzubauen.

Social Media als Werbesäule

Wir kennen sie alle, die Sozialen Medien wie Facebook, Instagram und Twitter. Ich nutze sie, um Kontakte mit Leuten aufrecht zu halten, die nicht mehr in der Nähe wohnen, informiere mich über Dies und Das und finde Gleichgesinnte für verschiedene Dinge. Aber Werbung habe ich darüber noch nicht betrieben. Ich will auch keine Anzeige links oder rechts vom Facebookbildschirm haben, das nervt mich als Nutzer schon dermaßen, dass es mir schwer fallen würde, nun andere damit zu beglücken. Außerdem kostet es Geld.

Wahrscheinlich funktioniert Werbung über Instagram und Co., so wie ich sie mir vorstelle, übers Mitteilen und Weiterleiten und über persönliche Nähe. Somit wird meine Taktik sein, Menschen anzuschreiben und ihnen von meinem Blog zu erzählen. Natürlich nicht, ohne ihnen gleich auch den Link mitzugeben.

Vielleicht gibt es auch Webseiten, die Anlaufstelle für neue Blogger sind und auf der man untereinander Kontakte knüpfen kann. Sicherlich ist das nicht die klassische Form von Werbung, aber ich kann es mir dennoch wirksam vorstellen.

Mund-zu-Mund-Propaganda

Der nächste Punkt wird sein, Freunden und Familie von meinem Blog zu erzählen, in der Hoffnung, dass sie auch anderen davon erzählen. Im Sinne von „Hast du gehört, die Steffi hat ja jetzt ein Blog…“ 🙂 . Mal schauen, ob sie das tun werden. Auf jeden Fall erhoffe ich mir von ihnen zukünftig ein gewisses Feedback, solange es hier in den Kommentaren so unfassbar still bleibt.

Gefunden werden – SEO

Gefunden wird man im Internet entweder dann, wenn die Webadresse bekannt ist, oder wenn diese von der Suchmaschine ausgespuckt wird. Ersteres versuche ich ja über die beiden oben beschriebenen Säulen und der letzte Punkt ist ganz klar ein Fall von Suchmaschinenoptimierung oder auch SEO genannt.

In den letzten Tagen habe ich da schon ein wenig herumgebastelt. So habe ich Plugins, die mir Tipps geben zu Überschriften und Schlüsselbegriffen. Gleichzeitig habe ich meine Seite bei Google angemeldet (Ja, man muss seine Seite dort anmelden, von alleine geht es sonst wohl nicht so richtig gut). Und ich versuche die Beiträge so zu gestalten, dass die Googlebots bzw. Crawler, also die Programme, die die Internetseiten automatisch auslesen, ihre Aufgabe gut erfüllen können.

Mal sehen, wie dieses Dreierbündnis aus Maßnahmen letztendlich wirkt. Vielleicht sehe ich es an den Besucherzahlen, vielleicht bekomme ich direktes Feedback. Ich werde euch auf jeden Fall berichten!

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