Tag 6: Bloggerlatein – Fachbegriffe rund ums Bloggen

Tag 6: Bloggerlatein – Fachbegriffe rund ums Bloggen

Du hast keine Ahnung, was ein Template ist? Oder was htaccess sein soll? Wie ein Plugin funktioniert? Das ging mir noch vor wenigen Tagen zu Beginn des Blog-Projekts genauso. Und glaube mir, die Fachsprache und die Fachbegriffe rund ums Bloggen nicht zu kennen, machte das Einrichten der Website recht komplizert. Heute, am sechsten Tag blicke ich bestimmt schon deutlich besser durch, aber längst noch nicht so gut, um hier jetzt einen Expertenbeitrag zu verfassen. 🙂 Vielmehr möchte ich aufzeigen, wie ich mich so langsam durchwurschtel, wo es Hilfe gibt und dass man auch mal Mut zur Lücke haben darf.

Fachbegriffe und Bloggerlatein

Auf dem Bild seht ihr die schiere Menge an Begriffen, die mir bisher begegnet sind, und die ich zur Weiterarbeit für mich klären musste. Und ganz bestimmt habe ich noch einige vergessen. Es ging schon vor dem Einrichten los – ist ein Blog auch eine Webseite und was ist der Unterschied zur Domain? (Antwort: Ja, ein Blog ist eine spezielle Webseite und die Domain ist die dazugehörige Webadresse) Und was brauche ich – einen Webhoster oder ein Provider? Oder ist das beides das Gleiche?

Jetzt weiß ich, dass ein Internetprovider letztendlich verschiedene Leistungen anbieten kann – z.B. das Hosting im Sinne vom Bereitstellen von Servern, der technischen Pflege der Server als auch eine Software zur Erstellung und Bearbeitung von beispielsweise Blogs. Aber manche Internetprovider bieten halt auch nur den reinen Internetzugang an und kaum mehr. Als ich startete, habe ich aber schlichtweg nur nach „Anbieter“ und „Blog“ gegoogelt und bin auf tausende von Seiten gestoßen, die Anbieter verglichen oder aber selbst von Anbietern stammten. Da habe ich dann einfach nur geguckt, welches Angebot mir interessant vorkam und habe zugeschlagen – ganz ohne die genauen Definitionen zu kennen.

Hätte das Wissen mich weitergebracht? Hm, vielleicht kann ich das in ein paar Jahren genauer sagen, wenn ich mehr Erfahrungen gesammelt habe. Aktuell würde ich die Frage für mich aber mit Nein beantworten. Ich hätte mich zu dem Zeitpunkt eh nicht anders entschieden.

Hilfe im Netz

Manche Begriffe wie Plugin, Widget oder Theme musste ich aber verstehen, da ich bei der Einrichtung oft etwas auswählen sollte – das macht man nur mit einem halbwegs guten Gefühl, wenn man weiß, worauf man sich einlässt 🙂 . Natürlich geht das ein Stück weit auch mittels Trail and Error, aber da bin ich nur begrenzt der Typ für. Ich muss so mehr oder weniger wissen, was ich tue.

Insbesondere als es um die Datenschutzerklärung mit ihren 10.000 Fachbegriffen ging, habe ich Blut und Wasser geschwitzt. Hier wurde es schließlich existenziell. Da musste ich wissen, was ein Plugin und Widget ist und welche ich nutze. Was mit den Cookies ist und ob ich einen Auftragsverarbeitungsvertrag brauche.

Somit ging mehr Zeit als für die Einrichtung erst einmal für Internetrecherchen drauf. Hilfreich waren da natürlich neben wikipedia.de die schon erwähnten Blogs über’s Bloggen und Webseiten über das Internet allgemein. In den meisten Fällen gibt es bei den Webhostern auch einen Support, bei dem man Anleitungen zur Einrichtung der eigenen Internetpräsenz findet. Aber auch Foren zu den einzelnen Teilbereichen halfen weiter. Toll sind auch die alphabetischen Blog-Lexika, die manche Blogger anbieten! Vielleicht mache ich das auch irgendwann… 🙂

Mut zur Lücke

Erst einmal muss ich aber noch eine Menge lernen! Denn obwoh sich der Wald an Fachbegriffen langsam lichtet und ich schätzungsweise die Hälfte der Begriffe auf dem Bild heute ohne nachzudenken auch nutze, bleibt halt noch die andere Hälfte übrig. Ich glaube auch nicht, dass ich von den Programmiersprachen Python und Perl viel Ahnung haben muss und irgendwann ein rudimentäres Basiswissen von html interessant sein könnte, wenn auch nicht zwingenderweise heute. Wahrscheinlich lernt man vieles aber ganz einfach übers Tun. Das ist ja auch eines meiner Ziele dieser Blogchallenge – machen und lernen!

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